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Inspiriert von der herrlich chaotisch
anmutenden Stadt Valparaíso,
entstand das Design für diese Tischplatte.


Gearbeitet aus kleinen von Hand
geschnittenen Gläsern und anderen
Materialien, ist sie ein Einzelstück.

 

 

 

Bis zur Fertigstellung eines Mosaiks können Tage und Wochen, mitunter auch viele Monate vergehen. Das macht deutlich, wie einmalig und wertvoll eine professionelle Mosaikarbeit ist - und dementsprechend auch hochpreisig.
Ein Bistro oder eine Terrasse eines Cafés mit mehreren dieser farbenprächtigen Tische auszustatten, wäre deshalb wohl ein sehr kostspieliges Unterfangen.

Hier bietet sich aber eine attraktive Alternative. Das entsprechende Design, in diesem Fall das Mosaik-Motiv “Valparaíso”, wird auf einen Schichtstoff übertragen und mit der Oberfläche hochwertiger Holzwerkstoffe unter hohem Druck zu einer fugenlosen Tischplatte verpresst.
Zugegeben, diese Tischoberfläche besitzt nicht das dynamische Wechselspiel des Lichteinfalls auf ein Glasmosaik, hat aber dennoch viele Vorteile aufzuweisen:

  • erheblich geringerer Preis als der eines Originalmosaikes
  • lässt sich in größeren Mengen und in kurzer Zeit herstellen
  • pflegeleichte Oberfläche, wetterfest, UV-beständig
  • erfüllt die hygienischen Anforderungen in der professionellen Gastronomie

Falls Sie die Welt auch ein bisschen schöner und bunter machen wollen und Sie sich vorstellen können, Ihre gastronomische Einrichtung, Eisdiele, Bar, Hotel oder einen Empfangsbereich mit diesen Tischen auszustatten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Du bist ein Regenbogen vielfältiger Farben, Valparaíso, du großer Hafen

 

 

 

 

... „Valparaíso liegt nahe bei Santiago. Sie sind nur durch die zottigen Berge getrennt, auf deren Gipfeln wie Obelisken große Kakteen ragen, feindselige, blühende.
Außerdem trennt etwas ewig Unbestimmbares Valparaíso von Santiago. Santiago ist eine gefangene Stadt, umzingelt von ihren Mauern aus Schnee. Valparaíso dagegen öffnet seine Tore dem offenen Meer, dem Geschrei der Straßen, den Augen der Kinder.“ ...


Pablo Neruda
„Ich bekenne, ich habe gelebt“, Memoiren
Verlag Volk und Welt Berlin, 1975

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Die Treppen beginnen unten und oben und winden sich steigend. Sie werden fein wie Haar, gewähren kurze Rast, sind steil. Werden seekrank. Stürzen vornüber. Breiten sich aus. Weichen zurück. Enden nie.
Wie viele Treppen? Wie viele Treppenstufen? Wie viele Füße auf Stufen? Wie viele Jahrhunderte von Schritten, treppauf, treppab, mit dem Buch, den Tomaten, dem Fisch, den Flaschen, dem Wein? Wie viele Tausende von Stunden, die die Stufen abgenützt, bis sie Kanäle waren, in denen Regen rinnt, spielt und weint?
Treppen!
Keine Stadt hat sie in ihrer Geschichte so verschwendet und aufgeblättert, hat sie in ihrem Angesicht so ausgestreut und vereint wie Valparaíso. Kein Antlitz einer Stadt besitzt diese Furchen, über die Leben kommen und gehen, als stiegen sie immerfort auf zum Himmel, als stiegen sie immerfort hernieder zur Schöpfung.
Treppen, die auf halbem Wege eine Distel mit purpurfarbenen Blüten zur Welt brachten! Treppen, die der aus Asien zurückgekehrte Seemann erklomm, den zu Hause ein neues Lächeln erwartete oder eine schreckliche Abwesenheit! Treppen, die ein Betrunkener wie ein schwarzer Meteor hinabstürzte! Treppen, auf denen die Sonne steigt, um den Hügeln Liebe zu spenden! Wenn wir alle Treppen Valparaísos begangen haben, sind wir um die Welt gereist.“


Pablo Neruda
aus „Ich bekenne ich habe gelebt“, Memoiren
Verlag Volk und Welt Berlin, 1975

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        

 

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